Wer mag das nicht: Sommer, Sonne, Wasser und schöne Frauen prägen das Bild am Strand.

Leider ist es heute nicht mehr so in Mode. Aber manche Frau zieht oben noch blank und aalt sich topless in der Sonne. Diese Seite hier soll diese Stimmung darstellen und damit den Alltag versüssen. Wer diese Seite besucht kann schöne Bilder sehen und sich in Strandstimmung versetzen.

Übrigens: Wenn Du einen aufregenden Strandurlaub erlebt hast, dann sende uns Deine Erlebnisse per Mail zu! Auch ein nettes Oben Ohne Erlebnis wird gerne gelesen! Schöne Bilder werden hier übrigens auch gerne gesehen! Busenfrei.de ist nun einmal ein Mitmachmagazin. Grundsätzlich: Die Veröffentlichung erfolgt grundsätzlich anonym! Wenn Du also etwas zu erzählen oder zu zeigen hast, dann melde Dch einfach per Mail unter redaktion@busenfrei.de. Vielen Dank und nun viel Vergnügen!


Chris Part 1: Warum FKK? Oben ohne und Topless am Strand Bild
Warum bevorzugt eine schöne
Frau das nackte Baden?
Warum zeigt sie sich so
gerne nackt?...........
Chris Part 2: Am Cap d´Agde Oben ohne und Topless am Strand Bild
Das Cap d'Agde ist das
Paradies für Nackte
und Swinger.
Einfach aufregend....
Chris Part 3: Die FKK Welt Oben ohne und Topless am Strand Bild
Wo ist FKK erlaubt und
wo läßt man das besser
sein?
Informativ............
Chris Part 4: Chris am Pool Oben ohne und Topless am Strand Bild
Sommer, Sonne und der
Pool im Garten laden ein!
Chris räkelt sich nackt!
Sehr aufregend.........
Chris Part 5: Hot Chris Snow Oben ohne und Topless am Strand Bild
Man kann auch im Schnee
nackt sein! Chris zeigt
hier wie aufregend das
sein kann............
Chris Part 6: Chris im Interview

Oben ohne und Topless am Strand Bild
Chris steht uns Rede und
Antwort. Heisse Wahrheiten
der Deutschen FKK-Queen!
Informativ und heiss....

Letzter Update: 07.Juni 2013
Premiumpartner: AVS-Deutschland -
Chris Part 7: Chris nackt im Hallenbad!

Oben ohne und Topless am Strand Bild
Das ist der absolute Hammer!
Chris im öffentlichen
Hallenbad und dabei
splitternackt!......

Chris Part 8: Chris nackt im Garten!

Oben ohne und Topless am Strand Bild
Sommer, Sonne, Garten!
Gartenarbeit mal anders:
Einfach splitternackt!
Wow............

Chris Part 9: Chris auf Fuerteventura!

Oben ohne und Topless am Strand Bild
So lieben wir das!
Sommer, Sonne, Wasser,
Strand und eine schöne,
nackte Frau! Wow.......


NEU: DU HATTEST EIN SCHÖNES OBEN OHNE ERLEBNIS? DANN SCHREIBE ES EINFACH AUF UND SENDE DIES AN redaktion@busenfrei.de!
DEINE STORIE WIRD DANN, VÖLLIG ANONYM, VERÖFFENTLICHT! SO KANN JEDER ERFAHREN, WAS DU ERLEBT HAST! Also: Mitmachen bitte, absolut anonym!

Hot, sehr hot, hot Anastasia!

Oben ohne und Topless am Strand Bild Hot Anastasia ist eine wirklich hübsche Frau, die zudem erfolgreich
in der Erotikbranche tätig ist. Auch sie schätzt topless oder ganz
ohne in der Sonne sehr! Hot Anastasia!

Voting ist angesagt!

Oben ohne und Topless am Strand Bild In welchem Outfit geht Ihr am liebsten an den Strand? Würdet Ihr Eure
Bilder hier zeigen? Gebt Eure Antworten im anonymen Votings!

Schnappschüsse aus den Ferien!

Oben ohne und Topless am Strand Bild Eine schöne Sammlung von Schnappschüssen findet man in dieser Galerie. Da
kann man nur sagen: Schöne Ferien

Einzelgalerien anschauen!

Oben ohne und Topless am Strand Bild Hier zeigen diverse schöne Frauen ihre schönsten
Urlaubsbilder: Galerien


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Oben ohne und Topless am Strand Bild Man ist diese Frau heiss! Da kann man
nur sagen: Heisse Frau und heisser
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www.busenfrei.de ist das Topless-Magazin, welches das Thema Stranderotik seriös und stilvoll präsentiert. Das Magazin beschäftigt sich mit Stranderotik, oben ohne, topless, FKK, Bikinis, Sommer, Sonne, Meer und heissem Sand. Dabei ist und bleibt Busenfrei.de ein Mitmachmagazin.

Mehr als 500.000 Besucher statteten Busenfrei.de bisher einen Besuch ab und diese vielen User können nicht irren!

Heute noch oben ohne?
In den 80igern und 90iger Jahren sah man an Stränden und Baggerseen kaum eine Frau, die sich nicht topless sonnte. Zumindestens galt dies für gewisse Länder, Regionen, etc.

Selbst in Freibädern legte sich manche Frau, oben blank, in die Sonne und erfreute damit vor allem die Männerwelt.

Heute ist dieses Thema durchaus differenzierter zu sehen. Die Zahl der "Topless-Frauen" ist deutlich geringer geworden. An manchem Badestrand sieht man keine Frau mehr, die tatsächlich blank zieht. Nun stellt sich natürlich die Frage, warum das so ist.

Zum einen hat dies stets auch eine gesellschaftliche Note. Frau zeigt sich heute einfach nicht mehr so offenherzig, wie noch vor 20 oder 30 Jahren. Sicherlich war dies damals auch so eine Art Trend, dem man folgen wollte. Beispielsweise in Frankreich gehörte es damals schon zum guten Ton das Oberteil weg zu lassen.

Vielleicht spielt auch die "Technologie" eine Rolle. Eine nahtlose Bräune ist heute auch mit getragener Bademode möglich, da es Badekleidung gibt, die UV Strahlung "durch" lässt.

Es mag auch eine Rolle spielen, dass die heutige Generation der jungen Frauen, ein anderes Bewusstein zu diesem Thema hat. Hier spielt vielleicht auch der Ort des Geschehens eine Rolle. Befindet man sich im Urlaub und damit in einer gewissen Anonymität, so wird man freizügiger. Es muss ja auch nicht unbedingt sein, dass man im heimischen Freibad dem Nachbarn seine Brüste offen zu Schau stellt. Sicherlich ist auch dies ein Beweggrund.

Das Fazit: Strandimpressionen, nackte Haut, Sonne, Wasser und Wellen mögen fast alle. Deshalb kann man diese Impressionen auf dieser Seite geniessen. Und wer es nicht mag, kann die Seite ja einfach wieder verlassen. Bleibt nur noch zu sagen: Viel Vergnügen!


Bademode früher, Bademode heute (Autor: Hans R. Wahl)

Herr Wahl ist beruflich auf kulthistorischem Gebiet tätig und schrieb folgenden, sehr interessanten Artikel zum Thema Bademode. Vielen Dank für die Zusendung!

Oben ohne und Topless am Strand Bild In der Tat: Eine Frau oben ohne ist immer wieder ein schöner Anblick. Mehr noch: Der schönste, den es wohl überhaupt gibt. Doch in freier Natur hat das noch eine etwas längere Geschichte. Hier deshalb einige kurze kulturgeschichtliche Ergänzungen zur Geschichte von FKK und "Oben ohne".

Zwar war "hochgeschlossen" (mit Badekarren zum Umziehen und nach Geschlechtern getrennten Strandabschnitten) vor rund hundert Jahren in der Tat noch das Übliche in der "Sommerfrische". Allerdings begann bereits damals vor allem die völkische Jugendbewegung, nicht nur dem Badeanzug (für Männer, wohlgemerkt!), sondern auch der Badehose offen und explizit den Kampf anzusagen. Die gab es übrigens bereits, sie galt in gutbürgerlichen Kreisen allerdings als sehr gewagt, liess sie doch den ganzen männlichen Oberkörper frei. In den jugendbewegten Kreisen begann man damals gleichzeitig, tiefbraune Haut und einen sportlichen Körperbau als neue Schönheitsideale zu propagieren.

Das war das genaue Gegenteil des bisherigen Schönheitsideals, das aristokratische Blässe, ein "stattliches Mannsbild" und die korsettgeschnürte Matrone bevorzugte. Braune Haut und einen muskulösen Körperbau hatten bis dahin nur jene Bevölkerungsschichten, die in praller Sonne schwerer körperlicher Arbeit nachgehen mussten wie etwa arme Bauern oder Arbeiter. Ein typisches äusserliches Merkmal von sozialen Underdogs machte die aufmüpfige bürgerliche Jugend damals also zu ihrem Markenzeichen. Erworben wurde dieses neue Markenzeichen an den ersten damals bereits entstehenden FKK-Strandabschnitten, die vom Rest der Welt freilich durch hohe Palisaden abgeschirmt waren. Eines der ersten dieser Refugien bildete sich am Müggelsee bei Berlin - wie denn überhaupt FKK einer der wenigen originären Beiträge der Deutschen zur Kulturgeschichte der Menschheit ist.

Nebenbei gesagt war auch die Jugendbewegung nicht der wirkliche Erfinder von FKK. Bereits in den 1790er Jahren hatte der deutsche Schriftsteller und Physiker Georg Christoph Lichtenberg nackt zu absolvierende "Luftbäder" empfohlen und niemand Geringeres als der nachmalige Dichterfürst Johann Wolfgang von Goethe wäre in seiner "Sturm-und-Drang"-Phase einmal beinahe beim Nacktbaden arretiert worden. Aber das ist wieder eine andere Geschichte. Für uns und das 20. Jahrhundert ist eher Folgendes von Interesse: Das jugendbewegte Nacktsein und Braunwerden war zunächst furchtbar ideologisch aufgeladen. Es war keineswegs nur so, dass diese Jugendlichen lediglich ihre Eltern damit schocken wollten, dass sie ihre schöne blasse Hautfarbe absichtlich "ruinierten" und so herumliefen wie die Bauern (obwohl sie das ganz sicher taten). Ihre ganz neue, stark erotisch aufgeladene Ästhetik stellte auch eine Kampfansage an die liberalen politischen Ideale ihrer Herkunftsfamilien dar. In ihren Köpfen spukte sehr viel von deutscher Volksgemeinschaft, germanischer Urkraft, Blut und Boden sowie dem Eros charismatischer Führerschaft. Und viele dieser vor allem jungen Männer sind dann in den 1930er Jahren konsequenterweise in einem wirklich tiefbraunen Sumpf gelandet, aus dem die meisten von ihnen im Grunde zeit ihres Lebens nicht mehr wieder herausfanden.

Freilich: Der Lifestyle, den sie kreierten, war so anziehend, dass er sich selbst unter entschiedenen Demokraten durchzusetzen begann. So etwa in der sozialistischen Jugendbewegung der Weimarer Republik . Hier tat man auch noch einen weiteren entscheidenden Schritt. Die völkische Jugendbewegung war stets eine sehr männerbündische Angelegenheit, ihre Nacktkultur besaß eine ausgesprochen homophile Grundtendenz. Hier dagegen propagierte man die Gleichberechtigung der Geschlechter, woraus sich natürlich auch die Gleichberechtigung beim Nacktbaden ergab. Dabei (und zwar bereits in den 1920er Jahren) wagte man auch das bis dahin Undenkbare: die Aufhebung der Geschlechtertrennung. Freilich wurde das mit ungeheuer viel Krampf bezahlt. Denn die "Unzucht"-Kampagnen der politischen Gegner von rechts liessen nicht lange auf sich warten. Um ihnen zu entgehen, herrschte nicht nur ein striktes Erektionsverbot für Männer, dessen Rigidität man sich heute nur noch schwer vorstellen kann. An Zärtlichkeiten war natürlich erst recht nicht zu denken. Man hatte gefälligst so zu tun, als ob niemand die wechselseitige Nacktheit bemerken würde.

In solch weniger deutschtümelnden Kreisen war man auch in anderer Hinsicht weit weniger auf die heimische "Scholle" fixiert. Es begann das, was man später immer wieder beobachten konnte und was man vielleicht "FKK-Export" nennen könnte. Seinerzeit zunächst nach Schweden und an die französische Mittelmeerküste. An dieser traf man dann übrigens nicht nur wettermässig auf überaus günstige Bedingungen. Viele junge Frauen aus der avantgardistischen Subkultur Frankreichs hatten hier bereits von sich aus das "Oben ohne unten nix" für sich entdeckt.

Wenn die Textilindustrie den Anschluss also nicht völlig verpassen wollte, dann musste sie reagieren. Ihr Gegenkonzept lautete: Lieber weniger als gar nichts. Zeigt Haut und werdet knackig braun, aber bedeckt weiterhin eure Blössen und nach Möglichkeit noch ein bißchen mehr. Der Bikini wäre also mutmaßlich weit früher entstanden, wenn nicht, ja, wenn nicht...Aber in den schrecklichen 1940er Jahren hatten die Menschen weltweit andere Sorgen. Es ging schlicht ums Überleben.

Mit mehr als einem Jahrzehnt Verzögerung knüpfte die Entwicklung wieder dort an, wo sie vor dem grossen Krieg stehengeblieben war. Richtung und Grundmodelle standen hierbei bereits seit langem fest. Bei den Herren die immer knapper werdende Badehose. Fraglich war allerdings zunächst noch, wie intensiv der allgemeine Trend zur Minimierung auch sie erfassen würde. Zunächst bestand jedenfalls noch eine grosse Scheu, Po und Penis auch nur andeutungsweise sichtbar werden zu lassen. Herren-Badehosen waren noch immer "kirchentauglich". Bei den Damen wurde nun das "überflüssige" Zwischenstück des bereits auf Oberschenkelhöhe geschrumpften Badeanzugs entfernt. Der Bikini war geboren. Im Laufe der 1950er Jahre schrumpfte er immer mehr zusammen, die Beinausschnitte wurden immer grösser und die Oberteile immer knapper.

Zu Beginn der 1960er hatten schliesslich zwei Modedesigner zündende Ideen: Mary Quant übertrug die bereits erreichte Beinfreiheit der weiblichen Bademode auf das "normale" Leben und erfand so den Minirock. Eine Erfindung, die sich die Frauen trotz aller Anstrengungen der Modemacher seither nie mehr nehmen liessen. Rudi Gernreich entwarf einen Badeanzug, bei dem nicht mehr nur das Mittelstück, sondern auch die Brüste frei waren. Allerdings: Dieser Monokini war in den Geschäften ein Flop. Ein Hauptgrund dafür dürfte gewesen sein, dass das Unterteil nach wie vor so voluminös war, das der Monokini vielen Frauen eher als ein - auf mutwillige Skandalmache getrimmter - Rückschritt in der Entwicklung erschien. Gernreichs Leistung bestand denn auch im Grunde wohl weniger in diesem Kleidungsstück als vielmehr in der Tatsache, dass er das barbusige Sonnenbaden jenseits der traditionellen FKK-Gemeinden zum ernsthaften Thema machte. Viele Frauen begannen "Blut" zu lecken.

Ihr Weg führte allerdings am Monokini vorbei und nahm den Bikini zum Ausgangspunkt. Vorbild war dabei offenkundig die zeitgenössische Boulevardpresse. Das kam so: Bei den Filmfestspielen in Cannes hatten einige Starletts, die sonst keine wirklichen Chancen besassen, auf die einschlägigen Titelblätter zu gelangen und deren Namen daher unbekannt blieben, ein probates Mittel entdeckt, bei den Journalisten die ersehnte Aufmerksamkeit zu erheischen. Sie flanierten am nahen Strand im Bikini einher und streiften ihr Oberteil ab, sobald sich die Yellow Press und ihre Fotografen zeigte. Wenigstens eine Ausgabe lang konnten sie sich dann die Titelseiten mit Marilyn Monroe, Sophia Loren oder Brigitte Bardot teilen. Man liebte damals ja ganz allgemein die "Busenwunder" und ihre (fast) alles enthüllenden Dekolletés. Und ganz nebenbei betätigten sie sich als Trendsetter. Motto: Nicht jede kann einen Busen haben wie die "Großen Drei". Aber das macht nichts. Deine Brüste sind sexy und sie garantieren Dir positive Aufmerksamkeit. Also zeig sie!

So begannen denn schon in den 1960er Jahren mutige Frauen, beim Sonnenbaden das Oberteil ihres Bikinis aufzunesteln. Zunächst nur in Bauchlage. Aber dabei blieb es nicht lange. Der "Geist von 1968" wirkte zumindest hier entschieden stimulierend. Ende der 1970er Jahre konnte der "SPIEGEL" dann schon titeln: "Die nackte Brust setzt sich durch". Dem Bikini folgte der Tanga und diesem der G-string. Letzterer übrigens bald auch bei den Männern, wo ein nackter Knackarsch am Textilstrand auch nichts Skandalöses mehr darstellte. Die Grenzen zwischen FKK und textil begannen sich in den 1980er Jahren immer mehr zu verwischen. Mancherorts (so in der damaligen DDR) wurden sie auch völlig aufgehoben. Die vormalige Politisierung und Ideologisierung war inzwischen ebenfalls völlig "out" - und blieb dies auch auf Dauer. Stranderotik ist seither endgültig Lifestyle und nichts sonst. Naja, oder vielleicht doch nicht so ganz: Arbeit findet heute immer weniger mit nacktem Rücken auf freiem Feld statt und nur noch relativ wenige Menschen leiden in unserem Land an Nahrungsmangel. Die meisten verrichten ihre Arbeit unter irgendeinem Dach und im Sitzen. Die dabei feist gewordenen Bäuche werden durch die Volksdroge Bier dann noch weiter aufgeschwemmt. An die Sonne kommt man bestenfalls noch am Wochenende oder im herbeigesehnten Jahresurlaub. Da mutiert die tiefbraune Haut und der makellos gestylte Körper plötzlich wieder zum sozialen Distinktionsmerkmal: Seht, wir können es uns leisten, tagaus tagein in der subtropischen Sonne zu liegen und zum workout zu gehen. Wir können es uns leisten, unsere Zeit mit süßem Nichtstun zu vertrödeln - und ihr müßt arbeiten und bleibt blaß und verfettet! Irgendwie hat sich die Geschichte in den letzten hundert Jahren also radikal verändert und zugleich überhaupt nicht.

Bleibt nur zu hoffen, dass es kein vollständiges "Roll-back" gibt. Wer jedenfalls in den letzten Jahren aufmerksam beobachtete, der konnte in den Freibädern, an den Baggerseen und an den Stränden immer weniger Frauen ohne Oberteil sehen. Und angesichts der Badeshorts bei vielen jungen Männern ist man schon für jede halbwegs "normale" Badehose dankbar. Freilich: Auch der FKK-Strand ist heute schon längst eine Selbstverständlichkeit - und niemand regt sich mehr auf, wenn dort ein junges Paar Zärtlichkeiten austauscht und bei ihm dann jene Folgen sichtbar werden, die Zärtlichkeiten einr Frau bei einem potenten Mann nun einmal zu haben pflegen. Das stimmt dann doch optimistisch (womöglich auch die Frauen).


Ich war damals 18 Jahre jung.......

Achim D. aus K sandte folgende, kurze Story zu......

Ich war damals 18 Jahre jung. Es war 1985 und ich konnte mir zum ersten mal einen Urlaub leisten. So fuhr ich mit zwei Kumpels nach Südfrankreich. Wir suchten uns eine Unterkunft, ein wenig abgelegen von den Trubel Regionen Cannes, Nizza, usw. Wir kamen in einer kleinen Pension unter. Von dort aus waren es etwa 10 Kilometer bis zum Strand. Wir wollten dann stets mit unserem alten, klapprigen Golf an den Strand fahren!

In der Pension lernten wir ein Paar kennen, welches ebenfalls aus Deutschland kam. Die beiden waren Anfang 40 und die Frau war der absolute Hammer. Lange schwarze Haare, tiefbraune Haut, unheimlich hübsches Gesicht, tolle Figur und zwei richtig große Brüste. Sie trug immer solche Sommerkleidchen und da konnte man sehr gut sehen, dass Ihre Brüste ein echter Hingucker sind. Jedenfalls einigten wir uns mit dem Paar, dass wir stets gemeinsam zum Strand fahren wollten. Mit dieser Frau am Strand - das stellte ich mir wahnsinnig heiß vor!

Am Strand liefen fast alle Frauen topless rum. Es war die Zeit, wo oben ohne einfach angesagt war. Ich kannte das bisher nur aus Zeitungen oder vom Baggersee. Aber was hier abging! Die schärfsten Frauen nur mit kleinen Höschen bekleidet. Wahnsinn! Man wusste garnicht, wo man hinschauen sollte. Und wir lagen da, gemeinsam mit dem Paar, von dem ich erzählte.

Wie wir mit den beiden ankamen und wir uns entkleideten, das war ein echtes Ereignis. Die heisse Frau zog sich einfach ihr Sommerkleidchen über den Kopf und dann stand sie da! Unten ein kleiner Tanga und oben ganz ohne! Man war das heiss. Diese Frau, oben ohne, war das schärfste was ich je gesehen habe. Ihre Dinger waren formvollendet, groß, aber auch straff. Und die Nippel waren tief dunkel und riesen groß. Und wie sie sich eingecremtet hat, besonders diese Brüste. Wir drei Kumpels waren hin und weg. Was geileres hatten wir noch nie gesehen. Und der Mann von der Frau genos es, dass wir jungen Kerle seine scharfe Frau bewunderten. Und die genoss es auch.

Es war jedenfalls ein toller Urlaub, diese 14 Tage. Natürlich trug die Bekanntschaft zu diesem Paar erheblich dazu bei. Das war meine erste richtige Erfahrung mit dem Thema "topless" oder "oben ohne". Ich habe später meine Freundinnen und auch meine Frau stets ermutigt das Oberteil weg zu lassen. Ich stehe drauf, wenn andere Männer gucken. Aber die Mode "topless" oder "oben ohne" hat doch ziemlich nachgelassen. Eigentlich schade..


Mancher Orts ist immer Sommer.......

Auf der Welt gibt es Gegenden, wo fast immer Sommer ist. Das hat etwas mit der Stellung der Erde zur Sonne zu tun. Die Erde hat eine geneigte Position zu Sonne und umrundet die Sonne bekanntlich im Zeitraum eines Jahres. Dies hat zur Folge, dass eine Hälfte des Jahres die Nordhalbkugel näher an der Sonne ist und das andere halbe Jahr die Südhalbkugel. Und rein mal aus der Sommerbrille betrachtet hat goldene Mitte es am besten. Nah am Äquator (das ist quasi die Mittellinie) gelegen hat man die meiste Sonne und das konstanteste warme Wetter. Wir reden hierbei über Regionen wie das mittlere Afrika oder auch die Karibik.

Wenn man an die Karibik denkt, dann kommen einem weisse Strände, warme Sonne und schöne exotische Frauen in den Sinn. Aber oben ohne oder ganz ohne steht in der Karibik nicht so ganz auf dem Plan und ist oftmals sogar gesetzlich verboten. Man sollte sich im Einzelfall informieren, was dort wo erlaubt ist! In Afrika ist das übrigens nicht anders! Allerdings ist Strandurlaub und Afrika ja auch nicht unbedingt die Konstellation, die man miteinander verbindet.

Ansonsten finden wir am Äquator noch Asien und den Norden von Südamerika. In Asien sollte man sich ebenfalls erkundigen, was wo erlaubt ist bzw. nicht gerne gesehen wird. Südamerika ist übrigens auch sehr spezifisch, was diese Dinge angeht. Zwar ist man beispielsweise in Brasilien teilweise sehr locker (z.B. im Karneval). Am Strand wird dort aber oben mit erwartet.

Mancher Orts ist also oft oder meistens Sommer, aber freizügiger ist man dort deswegen nicht unbedingt. Kultur, Religiosität und spezifische Sitten spielen hier eine starke Rolle. Und manchmal sind diese Dinge sogar gesetzlich geregelt! Ein einfaches und bekanntes Beispiel sind die USA: Die Staaten sind zwar fortschrittlich und modern! Sie sind aber auch sehr, sehr prüde!

Trotzdem: Wäre ich ein wirklicher Multi, so würde ich mir eine nette Karibikinsel kaufen! Dann ein schönes Wohnhaus auf die Insel, eine gepflegte Jacht vor Anker legen und vier bis fünf wirklich nette Girls mit dorthin nehmen! Die sollten hübsch, knackig und gut gebaut sein. Und prüfe dürfen sie auch nicht sein, denn Mann will ja auch optisch etwas geboten bekommen. Betreffende Damen dürfen sich gerne unter redaktion@busenfrei.de melden! Sobald ich ein wirklicher Multi bin geht es los und Ihr seid dann schon vorgemerkt.

Aber: Natürlich gibt es immer auch ein "Aber". Wir denken an Strand, Sonne, Beach, Wellen, Bikinis, Tankinis, Tangas, Strings, oben ohne, und, und, und. Aber gerade die Karibik ist auch häufig der Ort der Wetterextreme. Hurricanes überfallen die Region und machen aus dem Paradies vorübergehend eine Hölle. Von daher sollte es schon eine geschützte Insel sein, meine ich! Übrigens: Wer mal einen schönen Urlaub auf solch einer Insel erlebt hat, darf sich gerne melden. Schick Deine Story an redaktion@busenfrei.de. Lass andere User an Deinem Erlebnis teil haben!


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